„Der Grüne Kakadu“

+ Aschenputtel Story und die Bramfelder Tafelrunde

Die ehemalige Direktorin einer kleinen Theatergruppe ist die Wirtin der Pariser Spielunke “Zum grünen Kakadu”. Um das miserabel gehende Geschäft zu    verbessern, hat sie die Idee gefasst, mit Hilfe von Schauspielern bei den Gästen den “angenehmen Kitzel” zu erzeugen, unter dem gefährlichsten Gesindel von Paris zu sitzen – unter Gaunern, Einbrechern und Mördern” und ist damit zum Geheimtipp in den höchsten Adelskreisen geworden.  An diesem Abend wäre sicherlich alles wie immer gelaufen, wenn es sich nicht um den Abend des 17. Juli 1789 handeln würde und noch andere ungewöhnliche Dinge sich ereignen würden.

Ein Stück von Arthur Schnitzler unter der Regie von Clive Kewell


Die Aschenputtel Story

Jeder von uns kennt das Märchen um “Aschenputtel” und ist empört über die Bösartigkeit von den Schwestern und anderseits gerührt von dem sanften, gutmütigen Wesen Aschenputtels. Doch Halt! War es wirklich so? Oder hat man uns da einen Bären aufgebunden? Fragen über Fragen die ein Reporter und Journalist auf den Grund gehen will. Die Aschenputtel-Story bringt da so manches an das Tageslicht und man kommt aus dem Staunen kaum mehr heraus. Eine mögliche Antwort inszeniert von Spektakula.

Ein Stück von Ken Lillington unter der Regie von Clive Kewell


Die Bramfelder Tafelrunde

1996 gab es ein großes Spektakel in Bramfeld | „Die Bramfelder Tafelrunde“
An drei Wochenenden und drei verschiedenen Orten rund um Bramfeld wurde intensiv Theater gespielt und die Geschichte von Bramfeld spielerisch nacherzählt.
Und damit der Gaumen nicht zu kurz kam, gab es in den Sketch-Pausen etwas leckeres zu essen. Ruth Zimmer führte Regie und durchs Programm und alle Gruppen aus Bramfeld gaben sich ein Stelldichein. Sogar die örtliche Feuerwehr hatte bei diesem Ereignis ihren Auftritt und kam samt Löschzug zum Einsatz (natürlich alles nach Plan versteht sich!). Die Theatergruppe war hier vertreten durch Ulrike Saner und Michael Großhans.