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Frau mit Puppe

Ein Kriminalstück um Kunst und Liebe von Kees Pijpers

Regie: Karl Helbig

Die junge Viola Engelmann wurde ermordet. Ihr Schwester will mehr über den Mord erfahren. Sie sucht den Maler auf, für den ihre Schwester Modell saß und von dem sie weiß, dass er handgreiflich wurde.
Um uns nach den großen Anstrengungen und der darauf folgenden Enttäuschung über die zwar tolle - aber eben leider einzige - Aufführung von "Les Misérables" neu zu motivieren und Mut zum Weitermachen zu finden, war uns nach einem heiteren, leichten Stück, welches wir in "Frau mit Puppe" gefunden haben. Schon die Proben waren ein großer Spaß, das Hineinwachsen in die zum Teil sehr überzogenen Figuren war spannend und führte immer wieder zu größter Heiterkeit. Es wurde viel diskutiert, überlegt und gelacht und so kristallisierten sie sich heraus :     Theo, der Macho und “Möchtegernfrauenverführer” - S. Lorenz     Carrie, die misstrauische aber doch immer treue Ehefrau - C. Meyer     Doreen, die energische, (nach-)forsche(-nde) Schwester eines Opfers - A. Castrup     Erik, der freundliche, aber tatkräftige Bruder des 2. Opfers - S. Benda     Rosa, die kühle, beherrschte Mörderin - E. Tobias     Maike, die ahnungslose Rivalin und Opfer - M. Strinz-Kiehn     Frieda, die neugierige, hysterische, alte Jungfer - U. Gottschalk     Kommissar Bäcker, der patente, energische Ermittler - K. Helbig Diese 8 Figuren und ihre Darsteller haben in 4 erfolgreichen Aufführungen jede Menge Adrenalin verbraucht, hatten eine Menge Spaß dabei und konnten - wie wir hörten - das Publikum mit ihrem Spiel begeistern.
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